Junge Alternative Schwaben in Aktion. Impressionen vom Kreiskongress in Memmingen bis zu den Neuwahlen im Zeughaus in Augsburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARBEITSTREFFEN ZUM THEMA BILDUNGS-/SCHULPOLITIK

 

Auch der große Termindruck im Februar kurz vor dem Bundeskongress der Jungen Alternative sowie miese Winkelzüge des Mertinger CSU-Bürgermeisters, der uns den Zugang zum Bürgerhaus in Heißesheim versperrte, konnten die Mitglieder der Jungen Alternative Bayern nicht davon abhalten, sich bei einem langen programmatischen Arbeitstreffen am Samstag, den 03.02.2018 in Donauwörth den Themen Bildungs- und Schulpolitik anzunehmen und selbige zu bearbeiten.

 

Einen ganzen Tag lang wurde rege insbesondere über die "Schule der Zukunft" diskutiert und dieses facettenreiche Themenfeld von unterschiedlichsten Standpunkten aus beleuchtet. Dabei konnten die Eckpfeiler eines innovativen Schulmodells erarbeitet werden, welches den mittleren Bildungsstandard einerseits hebt und gleichwohl andererseits auf die individuellen Stärken und Schwächen der Schüler durch entsprechende Förderung eine angemessene Antwort geben kann.

 

Wir freuen uns nach der Fertigstellung unseres Konzeptes darüber berichten zu können und unsere Ideen in den Programmfindungsprozess der Jungen Alternative einzubringen.

 


CSU-BÜRGERMEISTER SPERRT JUNGE ALTERNATIVE AUS

Pressemitteilung vom 3. Februar 2018

 

Zugegeben, das berühmte Hall-Zitat »Ich missbillige, was du sagst, aber ich werde bis zum Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen« ist überstrapaziert und die vielbesungene Meinungsfreiheit wird gerne auch von politischen Geisterfahrern in Anspruch genommen. Auch dass die politische Neutralität der Kommunen in Bayern nur für die CSU gilt, ist wohl hinreichend bekannt.

 

Aber: Was das politische Establishment in Nordschwaben derzeit mit der Jugendorganisation der AfD veranstaltet, sollte jedem aufrechten Demokraten kalte Schauer über den Rücken jagen.

Was war geschehen? Die Junge Alternative Schwaben, vertreten durch ein Mitglied aus der Gemeinde Mertingen, hatte die Mitglieder der Jungen Alternative zum landesprogrammatischen Arbeitstreffen ins Bürgerhaus Heißesheim eingeladen. Nach einigem Schriftverkehr, in dem unter anderem auch die Haltung der Jungen Alternative Bayern zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung angezweifelt wurde, hat die CSU regierte Gemeinde Mertingen uns den Zugang zum Veranstaltungsort verwehrt.

 

Vor diesem Hintergrund stand der Landesverband Bayern der Jungen Alternative vor der Frage, ob er an einer schon länger bestehenden Einladung an politisch Interessierte junge Menschen festhalten solle. Unsere Haltung: Jetzt erst recht! Die Veranstaltung wurde nun erfolgreich in Donauwörth im Gasthof Deutschmeister abgehalten. Die Einnahmen werden der Gemeinde Mertingen nun entgehen und auch das Bild der CSU hat sich weiter getrübt. Wie groß muss die Angst vor einer neuen und jungen patriotischen Kraft sein, um so zu agieren? Die 20.000 Karteileichen der Jungen Union werden jedenfalls nicht ausreichen, um das undemokratische System der CSU zu erhalten.

 

Die Landtagswahl steht vor der Tür und die CSU zeigt ihre wahre Fratze. Jungen Menschen zu verwehren, über Bildung, Kultur und Genderirrsinn zu diskutieren ist jedenfalls in Stil und Niveau genau der Grund warum die Bürger sich von einer Partei abwenden, deren einziges politisches Ziel der Machterhalt ist.

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