Pressemitteilung zum AZ-Bericht v. 21.07.2017

„Nicht jede Partei stand auf der Gästeliste“


Was war passiert?

Der Sozialverband VdK hatte die Parteien zu einer öffentlichen Diskussion eingeladen. Die AfD allerdings nicht. „Da gibt es sozialpolitisch keine Gemeinsamkeiten oder Berührungspunkte“ so der Jungsozialist und örtliche VdK Vorsitzende F. Kubsch.

Der Vorgang zeigt exemplarisch, in welch unerträglichem Ausmaß die etablierten Parteien sich gesellschaftlich relevante Verbände zum Untertan gemacht haben. Verbände, die eigentlich wichtige, übergreifende gesellschaftspolitische Funktion haben, und die sachlichen Anliegen aller ihrer Mitglieder vertreten sollten, werden zu parteipolitischen Vorfeldorganisation degradiert.

 

Inhaltlich war die Veranstaltung dem Bericht nach zu schließen wohl eher unergiebig. Die AfD hätte die wirklich zentralen Fragestellung zur Diskussion gebracht, z.B. wie es die etablierte Politik verantworten kann, dass die sozial Schwachen in unserem Land um jeden Euro kämpfen müssen, während über Nacht für Euro-Rettung und illegale Masseneinwanderung unvorstellbar hohe Summen verfügbar gemacht werden oder wie die Sozialsysteme wohl noch stabil gehalten werden können, wenn Millionen zusätzliche Leistungsempfänger zu versorgen sind, aber kaum neue Beitragszahler dazukommen.

 

Auf Dauer jedenfalls ist dem politischen Diskurs und damit unserer Demokratie insgesamt mit Ausgrenzung kritischer Meinungen nicht gedient. Verantwortungsvolle Verbandsfunktionäre und Politiker geben sich dafür nicht her. Und vielleicht kommen ja auch wieder ein paar Zuhörer mehr, wenn man nicht nur die Etablierten einlädt und diese im wohlbekannten einen Saft kochen läßt.

 

 

AfD Kreisverband Augsburg - Land



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